Aus dem Inhalt

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1. Kapitel
„Wer hat sich mal informiert, was ‚oral history’ bedeutet?“
Wolfgang Hübner stellt ein Unterrichtsprojekt vor.
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2. Kapitel
“Wir müssen den Mund aufmachen, sollten was dazu sagen!“
Martin, Lena und Katharina kommen verärgert von der Sport-AG nach Hause.

3. Kapitel
„Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie grauenvoll es ist,
wenn ein ganzes Volk verängstigt und eingeschüchtert ist.“
Die „Hübner-Gruppe“ führt mit Elisabeth Obermayer ein Interview.
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4. Kapitel
„Gibt es nicht Vorbilder für unsere Jugend ohne schlechtes Gewissen?“
Wolfgang Hübner präsentiert im Schulausschuss einen Namensvorschlag für die Schule.

5. Kapitel
„Darf ich Sie mal etwas sehr Persönliches fragen?“
Katharina hilft im Altenheim und tauscht sich mit Elisabeth Obermayer aus.

6. Kapitel
„Jetzt wissen wir aber immer noch nichts über Galen“
Wolfgang Hübner berichtet den Jugendlichen über Clemens August von Galen.

7. Kapitel
„Jedenfalls ist Sport tausendmal spannender als irgend so ein Gewäsch eines Bischofs!“
Die „Eckhart-Gruppe“ berät sich auf dem Schulhof und legt sich mit Wolfgang Hübner an.

8. Kapitel
„Weißt du, was wirklich wichtig ist?“
Jakob trifft sich mit Wolfgang Hübner.

9. Kapitel
„Der große Galen und der kleine Hübner sind also beide in was hineingeschlittert.“
Wolfgang Hübner diskutiert mit einer befreundeten Ärztin.

10. Kapitel
„Ich mache mir da wirklich etwas Sorgen. Wenn da nur nichts aus dem Ruder gerät.“
Die Eltern von Martin und Katharina unterhalten sich über ihre Kinder.

11. Kapitel
„Zu jedem Gegenstand lässt sich mit etwas Glück eine spannende Geschichte ausgraben.“
Wolfgang Hübner erklärt die im Museum geplante Ausstellungsaktion der Schule.

12. Kapitel
„Habe ich damals auch den alten Reisekorb dort oben verstaut?“
Elisabeth Obermayer liest die Zeitung und erinnert sich.

13. Kapitel
„Und wir sollen uns auf so eine Art Schatzsuche machen?“
Die Jugendlichen finden auf dem Dachboden vom Gartenhaus einen Hektographen.
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14. Kapitel
„Der Hektograph hat Geschichte geschrieben“
Die Jugendlichen erfahren die Geschichte des Hektographen.

15. Kapitel
„Sie instrumentalisieren junge Menschen!“
Wolfgang Hübner wird mit massivem Protest konfrontiert und informiert die Jugendlichen.

16. Kapitel
„Galen interessiert mich überhaupt nicht.“
Timo unterhält sich beim Mittagessen mit seinen Eltern.
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17. Kapitel
„Wir sollten den Löwen von Münster vor aller Öffentlichkeit ehren!“
Wolfgang Hübner und die Jugendlichen besuchen Münster.
Bilderreise durch Münster >>>

18. Kapitel
„Sie müssen wissen, es gibt da so einen übereifrigen Pädagogen an unserer Schule.“
Bei der Weihnachtsfeier des Golfclubs wird über Wolfgang Hübner hergezogen.

19. Kapitel
„Dann muss der Druckapparat selbst sprechen.“
Der renovierte Hektograph wird Prunkstück der Ausstellung und Stein des Anstoßes.

20. Kapitel
„Und es gibt Menschen, die nicht so denken.“
Elisabeth Obermayer spricht mit Katharina über die Inhalte einer Galen-Predigt.
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21. Kapitel
„Das Projekt startet durch!“
Unbekannte stehlen den Hektographen der Geschwister Scholl aus dem Museum.

22. Kapitel
„Ein Schulname soll verbinden, nicht spalten.“
Bürgermeister und Schulleiter erklären die Suche nach einem Schulnamen für beendet.

23. Kapitel
„Eure Idee hängt doch nicht an ein paar Kilo Metall, an einer alten Maschine!“
Martin und Lena tauschen sich mit Elisabeth Obermayer aus.

24. Kapitel
„Lasst uns mal überlegen, was man wirklich tun kann.“
Wolfgang Hübner und die Jugendlichen beraten die momentane Situation.

25. Kapitel
„Wir ziehen die Aktion gemeinsam durch oder gar nicht.“
Die Jugendlichen dringen nachts in die Eichenpark-Schule ein.
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26. Kapitel
„Dann bekennen wir uns zu einer Welt, die keine ‚Propheten’ und ‚Führer’ braucht.“
Vor dem Schulfest findet ein Festakt statt.

27. Kapitel
„22. März. Galen lebt.“
Die Jugendlichen werden auf frischer Tat ertappt und vom Schulleiter verhört.

28. Kapitel
„Aus dieser Geschichte kommt ihr so schnell nicht wieder heraus.“
Die Schulkonferenz verhandelt das Vergehen der Jugendlichen.

29. Kapitel
„Jetzt haben wir jeden Tag ‚oral history’“
Die folgenden Monate und Jahre.

30. Kapitel
„Du hast jedes Mal Licht in mein Leben gebracht.“
Katharina nimmt Abschied von Elisabeth Obermayer.